Eine Impotenz zeigt sich auf drei Art und Weisen. Zum Einen geht es hierbei um das Problem, das Glied zu erigieren und es dann auf diesem Niveau zu halten. Das nennt man medizinisch Impotentia coeundi. Das zweite Bild der Impotenz bezieht sich auf Samenergussstörungen. Hierbei kommt der Samenerguss entweder nach unregelmäßiger Zeit, verzögert sich oder er kommt viel zu schnell. Ferner leiden manche Männer an der Impotentia generandi. Bei dieser Krankheit oder auch Störung, sind die Samen nicht in der Lage Nachwuchs zu zeugen, weil sie qualitativ minderwertig produziert und/ oder zu wenig abgegeben werden. Als Impotenz werden erst Störungen gewertet, die länger als ein halbes Jahr andauern. Umgangssprachlich ist die erste Variante gemeint, redet man von “Impotenz”. Und obwohl über die Hälfte der über 40 Jährigen darunter leiden, gibt es nur Dunkelziffern, weil sich die meisten für ihr Problem genieren und aus diesem Grund jegliche Therapieform ablehnen.
Geht man erstmal von psychischen Ursachen aus, sind es oft die Erwartungen, die den Akt scheitern lassen. Die Männer mit Erektionsproblemen haben oft zu hohe Ansprüche an ihre eigene Leistung. Meist sind diese so überzogen, dass sie gar nicht realisierbar sind und durch den psychischen Druck und die Angst vor dem Versagen, kann der Mann sich nicht mehr vollständig auf den Sex einlassen. In neueren Forschungen wird allerdings beschrieben, dass nicht wie angenommen, die Psyche der Hauptfaktor für eine Impotenz ist, sondern physische Probleme ebenso Probleme spielen und man das nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Oft sind es nur Vorboten von schwerwiegenderen Krankheiten innerhalb des Körpers. Des Weiteren sind die Experten der Meinung, dass eine Impotenz durch mehrere Faktoren zu Stande kommt. Deshalb ist es schwierig eine erfolgreiche “Heim- Diagnose” zu machen. Physische Störungen können eine zu schwache Durchblutung sein. Aber auch das zentrale Nervensysteme, sowie sie Hormonabgabe können gestört sein.
Tags: Erektionsprobleme, Impotentia coeundi, Impotentia generandi, Impotenz, psychische Ursachen
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