Jeder Mann hat es wohl schon selber erlebt, die frustierende und manchmal auch demütigende Situation, wenn ein wichtiger Teil seiner Körperfunktionen den Dienst ganz einfach versagt. Erst in den vergangenen Jahren hat sich die Forschung vermehrt diesem und anderen, nicht lebensbedrohlichen, aber die allgemeine Lebensqualität beeinträchtigenden, gesundheitlichen Aspekten gewidmet.
Viele Studien sind von Pharmakologen, Urologen, Psychologen und anderen Fachleuten durchgeführt worden und deren Resultate waren höchst unterschiedlich ausgefallen. Es gibt für das Symptom der Erektionsschwäche (medizinischer Fachausdruck: erektile Dysfunktion) viel mehr, als nur einen möglichen Grund.

Gründe dafür sind allerdings größtenteils psychologischer Natur, denn der komplizierte Vorgang des Zusammenspiels von Hormonen und Botenstoffen im männlichen Körper kann schon ohne jedes organisch bedingte Problem zu einer Situation führen, welche letzendlich darin resultiert, dass das männliche Glied seine Fähigkeit zum Steifwerden vorübergehend verliert. Besonders starke Gefühle wie Trauer, Wut oder Angst können das beispielsweise ebenso sein, wie auch unkompensierter Stress. Das Ambiente während des Liebesspiels kann suboptimal sein und bei der Einnahme bestimmter ärztlich verordneter Medikamente kann ebenfalls eine Störung der Erektionsfähigkeit eine der Nebenwirkungen besagten Medikamentes sein.
Sollten Sie bereits einmal eigene Erfahrungen damit gesammelt haben, dann kennen Sie die peinliche Situation gut. Ihre Partnerin wartet auf Sie, ist wohlmöglich bereit, nur es will und will nicht klappen mit Ihrer Erektion.

Früher war in solch einer Konstellation guter Rat nur schwer zu bekommen, oftmals auch teuer. Ja es gab sogar Menschen, deren vorübergehendes Unvermögen dadurch allein chronisch wurde, weil der an sich selbst gestellte Leistungsdruck genug Stress und Wut auslöste, um eine Normalfunktion zu unterbinden. Psychologen sprechen hier von einem kleinen Teufelskreis, in welchen der Patient sich bringt und aus dem ein Entrinnen nur sehr schwer möglich scheint!
Die moderne Pharmaindustrie hat den Fachärzten in aller Welt nun ein Medikament zur Verfügung gestellt, welches einem Großteil der Männer mit temporären Erektionsstörungen über das Problem hinwegzuhelfen verspricht. Es führt dem Körper exakt die erektionsauslösenden Stoffe zu, welche das körpereigene System nicht mehr in genügender Menge bereitstellt.

Ob auch für Sie ein solches, rezeptpflichtiges Medikament in Frage kommt, das kann nur ein Arzt nach kurzer Untersuchung und Befragung des Patienten entscheiden. Bejahen auch Sie Lebensqualität, befragen Sie Ihren Arzt!

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