Wie ein guter Sportler braucht auch ein guter Liebhaber Ausdauer, um ans Ziel seiner Wünsche zu kommen. Im erotischen Bereich ist nämlich mit dem Begriff die Fähigkeit gemeint, beim Sex sowohl die Erektion lange genug halten zu können, wie auch seelisch bereit dafür zu sein, den Akt mit dem (möglichst lustvollen) Orgasmus zu beenden. Beides ist dabei eng miteinander verzahnt und bedingt einander. Liegt entweder psychisch oder körperlich ein Unwohlsein oder sogar eine richtige Störung vor, kann das allein dazu führen, dass die Ausdauer – vorübergehend oder auch chronisch – geschwächt wird. Männer, die ihr Mannsein allein mit ihrer Potenz gleichsetzen, werden sind damit unter Umständen überfordert und reagieren dann in vielen Lebensbereichen plötzlich anders als gewohnt. Aber auch gelassenere Zeitgenossen empfinden eine veränderte Ausdauer beim Sex vielfach als erschreckend. Eine verfrühte Ejakulation ist jedoch die häufigste Schwierigkeit, die sogar bei 20 Prozent aller Männer mehr oder weniger oft auftreten soll. Wer häufiger unter Mangel an Ausdauer oder „Ejaculatio präcox“, dem zu frühen Erguss, leidet, sollte sich ohne falsche Scham an den Arzt wenden. Patienten mit derartigen Klagen sind beileibe keine Einzelfälle und bei dem Mediziner ihres Vertrauens sehr gut aufgehoben. Heute muss nämlich kein Mann mehr unter Störungen leiden, die früher manchmal das Leben komplett verändert haben. Denn medizinische Abhilfe ist in den verschiedensten Formen nötig, möglich und bestens erforscht.
Tags: Ausdauer, Ejaculatio präcox, guter Liebhaber, Potenz
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